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01.02.2007 Nach San Cristobal

 

relativ zeitig laufen wir vor zur hauptstrasse, um einen bus zu erwischen, der uns - wieder mal schritt für schritt - nach mexico bringt. natürlich gibt es auch shuttle-busse, schön klimatisierte minibusse, toll bequem, die den ritt in 6 stunden für schlappe 40 us$ zurücklegen. da unsere nachnamen aber nicht mit "rocke" anfangen und auch nicht mit "feller" aufhören entscheiden wir uns für die brustbeutel-version.

 

der erste bus fährt uns direkt vor der nase weg, da wir dem fahrer wohl zu lange brauchen, ihm unser gepäck zu geben. nach einer halben stunde kommt aber schon der nächste bus, der uns nach quetzaltenango, auch kurz xela genannt, bringt. von dort geht es weiter nach huehuetenango und von dort zur grenze nach las mesilla.

 

aufregend ist die fahrt in zweierlei hinsicht. die landschaft, welche wir durchqueren ist teils atemberaubend. wunderschön konische vulkane strecken sich dem himmel entgegen, dazu kräftig grüne wälder und wüstenähnliche abschnitte. die andere seite der medaille ist der ekelhafte machotyp als fahrer, der vor den augen aller fahrgäste an seinen eigenen bus pinkelt, zu suse aber auf ihre frage, ob sie auch mal kurz in die büsche verschwinden könnte, antwortet, dass er auf sie definitiv nicht warten wird. in las mesilla steigen wir dann zusammen mit einem anderen paar aus spanien/mexico aus dem bus, dessen dach vollgestellt ist mit körben, in welchen sich dutzende hühner befinden. na, wenn die mal nicht ne bindehautentzündung bekommen haben, bei dem fahrtwind.

 

an der grenze tausche ich einige dollar in mexicanische pesos um, und da der kurs nicht so gut ist, greife ich noch in die schale mit süßigkeiten, welche neben dem bankschalter steht. einige sekunden später beim verzehren der naschereien machen wir dann alle unsere erste bekanntschaft mit chilibonbons, die wahrscheinlich in der lage sind, löcher in die unterhose zu brennen. willkommen im land der chilis, willkommen in mexico.

 

mit einem kleinen bus geht es weiter nach comitan und von dort nach san cristobal. mexico zeigt sich auf der fahrt so, wie wir es erwartet haben. rechts von uns wüste mit einigen kakteen, links eine feuerrote untergehende sonne, die die landschaft in ein wundervolles licht taucht. so haben wir uns das vorgestellt...

 

die anderen beiden im bus wollen noch schnell ihre bustickets für den nächsten tag kaufen und so verabreden wir uns im hostel mit ihnen. "mi casa" heisst es und als wir ankommen, stellen wir fest, dass es mehr als voll ist. diesen zustand haben wir auch in anderen hostels, die wir ringsherum finden. suse setzt sich ins "mi casa" während ich meinen ersten stadtrundgang mache und alle möglichen hostels abklapper. danach gehen wir ins "posada qhia", in welchem wir uns ein kleines zimmer mit den beiden aus dem bus teilen. morgen kann ich ja in ruhe noch nach einer schönen unterkunft suchen, obwohl es hier ja auch nicht gerade häßlich ist.

 

und ich habe eine zusage, morgen ein zimmer im "mayambe" zu bekommen. na, klingt alles nach einem guten start in san cristobal...


02.02. - 07.02.2007 San Cristobal de las Casas


 

gleich am nächsten morgen versuche ich unser glück im "mayambe" und nachdem wir mit sack und pack dort eingezogen sind, sehen wir dicken schimmel an der decke. nicht gerade die besten voraussetzungen für suse, um ihre bakterien-geschichte loszuwerden. so geben wir das zimmer auf und ich begebe mich auf erneute suche nach einer unterkunft. das kostet mich den ganzen tag, den ganz san cristobal scheint belagert zu sein mit touristen und keiner weiß, warum.

 

im endeffekt landen wir wieder im "posada qhia", wo wir heute morgen ausgezogen sind. ein kleines doppelzimmer ist freigeworden und so geniessen wir etwas mehr privatsphäre.

 

wir konsultieren die tage noch einmal einen arzt, der suse weiterhin auf medikamente setzt, die zur heilung ihrer "lähmung" beitragen sollen, was sie zum glück auch stück für stück tun. hinzu kommt zu allem überfluß noch señor montezuma, der sich mal wieder bitter an uns rächt, uns ans klo fesselt und unsere gemachten plänen für die kommenden tage unnütze werden lässt. zuversichtlich kauften wir tickets für unsere weiterfahrt nach palenque, die wir jedoch dann gleich am anfang der woche umtauschen müssen.

 

mein magen beruhigt sich wieder recht schnell, sodass ich die stadt etwas länger erkunden kann und viele dinge erledige. unter anderem muss man bei der einreise und ausreise von mexico eine gebühr von rund 24 us$ abdrücken, welche man widerum nur bei der bank einzahlen kann. das kostet mich gute 1,5 stunden warten vor dem schalter der bank. zum glück beweist der bankdirektor musikgeschmack und hat die gute cd er 80er jahre fernsehserien-titelmelodien eingelegt und so wippt mein fuß beim warten taktvoll zum "miami vice"-theme von jan hammer, der titelmusik von "mac gyver" und dem guten alten alex f.

 

dienstag dann unser grosses ereignis. die damals in ushuaia, feuerland, gekaufte garnrolle von 40m länge, farbe schwarz geht zu ende und wir entsorgen die leere garnrolle im papierkorb. ob es eine garnrolle aus ushuaia, feuerland, von 40m länge je nach mexico geschafft hat?




aufregend ist auch unser besuch auf der post, um unser paket aufzugeben. hatten wir nicht die beiden holländer gedauert, die in guatemala briefmarken auf ihr paket kleben mussten? bilder sagen ja bekanntlich mehr, als tausend worte...

 

neben vielen toilettenbesuchen, wäschewaschen und medikamenteneinkäufen schaffen wir es die letzten tage dann aber doch noch für einige gemeinsame schritte vor die tür.

 

san cristobal ist eine wundervolle stadt. sie ähnelt dem erst kürzlich besuchten antigua in guatemala. viele kolonialbauten, schöne kirchen und plazas und alles umrundet von hohen bergen, dessen anblick wir von der dachterasse des hostels aus geniessen.



noch vor einigen jahren war san cristobal schauplatz der ezln, der "ejercito zapatista de liberacion nacional". ihr anführer, subcomandante marcos, belagerte san cristobal einige jahre und führte später eine propaganda-schlacht aus dem nagelegenen dschungel. die ezln setzt sich für die rechte der indigenen bevölkerung ein und dementsprechend groß ist die begeisterung und sympathie für marcos.

 

der markt vor dem templo de santo domingo ist voll von kleinen schwarzen vermummten puppen und tshirts mit dem ebenbild des subcomandante.

 

für uns interessanter ist da der stadtmarkt, gleich um die ecke von unserem hostel. schon morgens stehen frauen mit hühnern in den händen da, um sie zu verkaufen. teilweise stehen sie bis zum abend da. die hühner bekommen schon dicke köpfe, da sie den ganzen tag kopfüber "abhängen". aber auch gutes obst und gemüse gehört zu den angebotenen waren, welches wir täglich frisch kaufen und unseren empfindlichen mägen zuführen.


08.02.2007 Nach Palenque

 

um 6.00 uhr machen wir uns auf zum busbahnhof und laufen durch ein schlafendes san cristobal. die sonne geht gerade auf und strahlt die vielen schönen häuser hellrot an.

 

am busbahnhof sitzen wir dann noch eine weile, stets in unmittelbarer nähe der toilette. suses magen hat sich noch nicht wirklich erholt, liegt wohl aber auch an den vielen medikamenten, die sie noch immer zu sich nehmen muss.

 

um 7.00 uhr startet dann der bus und die fahrt geht quer durch den distrikt chiapas. vorbei an vielen dörfern sehen wir etliche leute, die sich und ihre wäsche in den flüssen reinigen. was uns verwundert ist, dass die leute keinerlei scheu haben und sich halbnackt den vorbeifahrenden bussen präsentieren. sonst bleibt auch zum baden meist die jeans noch an. fkk in chiapas? lohnt eventuell das eröffnen eines nudisten-camps?



in palenque, welches auf den ersten blick nicht wirklich sehenswert ist (und was sich auf den zweiten blick auch nicht wirklich ändert) angekommen, begeben wir uns auf die suche nach einer schönen, wenn möglich schimmelfreien unterkunft. schön sind einige, frei von schimmel aber, aufgrund des feuchtwarmen, tropischen klimas, die wenigsten.

 

ein hotel gefällt uns gut, nur ist der preis nicht nach unseren vorstellungen. da es aber erst gegen mittag ist, und wir somit viel zeit haben, beginnen wir mit großen verhandlungen. im endeffekt nehmen wir das zimmer. was soll das erst werden, wenn wir zurück in deutschland sind und wir versuchen, die preise im laden auszuhandeln?

 

obwohl es sich um ein hotel handelt, dürfen wir die kleine küche die zum angrenzenden restaurant gehört mitnutzen. das war eine unserer bedingungen. so ziehe ich los und kaufe etwas reis fürs mittag, während suse sich hinlegt. ich mache noch einen abstecher in die touristeninformation für ein paar infos über die ruinen und komme mit der dort arbeitenden jungen dame ins gespräch. am ende kenne ich ihre ganze lebensgeschichte und ihr lieblingsspeisen der region.

 

nach dem mittag gibt es eine ordentlich lange siesta, danach geht es noch kurz ins internet. morgen wollen wir zu den ruinen, machen es aber von unserem "bauchgefühl" abhängig.


09.02.2007 Palenque

 

wir bleiben im bett bis es fast mittag ist. die ruinen haben wir auf morgen verschoben. schade, daß palenque nicht wirklich ein ort ist, an welchem es sich "lohnt" ein paar tage eine auszeit zu nehmen.

 

ich gehe ins zentrum und erkundige mich nach der weiterfahrt, zurück nach guatemala. wir haben aufgrund unsere beschwerden einiges in guatemalas mitte von unserer "do-to-liste" gestrichen. wir sehen es aber nicht so schlimm. lässt sich ja auch nicht ändern. so wollen wir direkt von palenque in guatemalas norden nach flores und dem nahegelegenen tikal fahren. leider gibt es nur relativ teure direktbusse, aber das lässt sich jetzt nicht vermeiden. der weg über den süden würde uns mindestens einen tag und hunderte von kilometern mehr kosten. und summiert sind die buskosten dann auch die gleichen. also gehe ich zu einigen agenturen, die aber alle die gleichen preise verlangen. 300 pesos pro person.

 

auf meinem rundgang durch die stadt treffe ich auch die junge dame aus der touristeninfo wieder, die mir sogleich ihre pläne fürs mittagessen verrät. essen ist irgentwie immer ein thema, um ins gespräch zu kommen. in einem kleinen eisenwarenladen schaue ich mir einige macheten an, nur aus neugier und werde vom ladenbesitzer angesprochen. spanisch? englisch? nein, deutsch, sage ich aus spaß und schon spricht er zu meiner verwunderung deutsch mit mir. er gesteht aber, nur einige sätze zu können und da wir uns so nett unterhalten, gebe ich ihm für die nächsten 20 minuten deutsch-unterricht, bevor ich wieder ins hotel zurückkehre.

 

suse hat sich derweil mit normand aus kanada angefreundet. ja, so sind sie, die jungen dinger. kaum ist der kerl nicht da, schauen sie sich nach was anderem um... normand ist schon zum hundertsten mal in mexico und kann uns eine menge berichten. auch gibt er uns den weg bekannt, um umsonst in die ruinen hineinzukommen. da wir jedoch ins museum wollen, werden wir wohl nicht drumherum kommen, den eintritt zu bezahlen, aber wer weiss.



als wir da dann so am eingang sitzen, kommt spontan ein leguan um die ecke geflitzt und erklimmt mein schienbein, wohl in der annahme, es sei ein baumstamm. naja, bei meiner sportlichen figur kann es schon mal zu solchen verwechslungen kommen. als normand dann versucht mich von dem tier zu befreien (suse hatte mittlerweile längst die flucht ergriffen), klettert es munter weiter, bis es letztendlich bei mir auf der schulter sitzt. das wird mir persönlich jetzt auch etwas zu viel und ich bin froh, das tier verscheuchen zu können.

 

aufgrund meines mutes (das wird wohl der grund gewesen sein) bietet uns normand jobs im spätsommer in kanada an. na, mal sehen, wie die lieben zu hause reagieren, wenn wir ihnen erzählen, kurz nach der ankunft gleich wieder verschwinden zu wollen ;)


10.02.2007 Palenque Ruinas

 

mit einem colectivo geht es in richtung ruinen. kurz vor dem eingang werden wir gestoppt und zur kasse gebeten. nationalpark palenque heisst es. haben wir noch nie gehört, jedoch haben wir keine lust, uns mit dem mann und der schrotflinte ernsthaft auseinander zusetzen. wir zahlen. später erfahren wir, dass es hier keinen nationalpark gibt und die jungs dort in eigenregie täglich die touristen zur kasse bitten. niemand unternimmt etwas dagegen. tipp von uns und anderen: aus dem bus aussteigen, nicht zahlen, hinunterlaufen zu den cabanas/campingplätzen und über selbige wieder hinauf zur strasse gehen. man kommt direkt am museum und somit am ersten eingang von den ruinen heraus, ohne den bewaffneten jungs zu begegnen.

 

im museum selbst müssen wir dann zunächst den eintritt bezahlen. so wird also nichts aus unserem kostenlosen eintritt in die alten maya-stätten. schade. das museum ansich ist recht nett, beherbergt einige stehlen und eine menge informationen über palenque und ist somit ein guter start in den tag. draussen nieselt es, als wir losgehen wollen und so bleiben wir noch kurz sitzen und frühstücken.

 

als das wetter besser wird, ziehen wir los. direkt am museum befindet sich der erste eingang, welcher die bessere wahl sein soll, da man den weg geht, den auch die mayas gegangen sind, um die großartigen tempel zu erreichen, immer schön bergan.

 

es geht vorbei an wunderbaren wasserfällen, hinauf zu den ersten, noch teils von dschungel verschlungenen ruinen. die ersten besiedelten rund 100 v.c. palenque. die blütezeit war von 600-700 n.c., wo die meisten bauten unter dem herrscher k'inich hanab pakal entstanden. durch einen krieg mit einem benachbarten volk wurde die bevölkerung palenques stark dezimiert und der ort um rund 900 n.c. verlassen. ähnlich wie in tikal und anderen stätten, ging das wissen über die stadt verloren und der dschungel eroberte sein territorium zurück. im 18. jahrhundert gab es dann die vielen gerüchte über die "verlorenen städte" im dschungel und einige hobby-archäologen machten sich auf die suche nach ihnen. ende des 18. jh. begann dann die freilegung von palenque. einige forscher lebten über jahre in und auf den pyramiden. 1952 wurde dann die größte entdecknung aus dem reich der mayas gemacht: der sarg des könig pakals.



auch wir machen so unsere entdeckungen und ein wenig fühlen wir uns wie indiana jones, als wir an einem gebäude verwitterte schriftzeichen entdecken, an denen jeder vorbeirennt. mit einem kleinen stöckchen und den fingern legen wir sie frei und geben der figur einen namen. das steht den entdeckern schließlich zu.

 

so laufen wir weiter über steine und treppen, hängebrücken und über flüsse und bäche, bis wir schliesslich den hauptplatz erreichen. wir erklimmen eine der pyramiden und gönnen den entdeckerfüssen eine kleine pause. dann sehen wir normand und einen anderen mann aus dem dickicht auftauchen. sie haben den low-budget-eingang genommen und stehen etwas verschmutzter, als wir es sind vor uns. der andere mann ist alvaro aus argentinien, mit dem wir uns auf anhieb super verstehen, vor allem, als er hört, dass wir sein land bereits schon besucht haben. nur in cordoba waren wir noch nicht. eine einladung haben wir jetzt auf jeden fall.

 

mit den beiden erklimmen wir dann noch etliche andere pyramiden. normand erzählt uns von seinen entdeckungen, welcher er in den jahren zuvor hier gemacht hat. hinter einigen pyramiden ragen nämlich bewaldete berge auf, die zugegeben, sehr gleichmäßig geformt sind. schwer zu glauben, das sie natürlichen ursprungs sind. normand hatte sie schon lange erklommen und ausgekundschaftet. dabei stieß er auf unendlich viele steinquader, die unter dem dschungelboden verborgen sind, streng bewacht von den unzähligen brüllaffen, welche wir heute nur hören, jedoch nicht sehen.



seine theorie ist, dass die pyramiden vor den "bergen" eingänge zu den dahinterliegenden, noch verborgenen pyramiden sind. gerne hätten wir uns selbst ein bild von der umgebung hinter den pyramiden gemacht, jedoch zwingt uns ein regenschauer dazu, uns dicht in den eingang einer der pyramiden zu drängeln. hier bleiben wir eine weile und spinnen uns weitere möglichkeiten über die bedeutung der umgebung aus.

 

ein wächter der anlage erzählt uns dann noch von geheimnisvollen lichtern, die nachts zu bestimmten mondphasen über den pyramiden erscheinen. somit ist die mystische stimmung perfekt, die dann jedoch von den trillerpfeifen der anderen parkwächter unterbrochen wird. es ist 16.30 uhr und wir können es kaum glauben. den ganzen tag haben wir hier verbracht und die zeit ist wie im fluge vergangen. nach den ganzen geschichten um palenque und die pyramiden hätten wir gerne lust, noch ein paar tage mehr hier hinein zu kommen, um eventuell auch die berge hinter den freigelegten pyramiden zu besuchen, aber wir haben bereits unsere tickets für morgen früh nach flores/guatemala.



Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

Aurelius Augustinus


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Posada Qhia
in San Cristobal. Cl. Tonala No. 5, Tel. (967) 6780594. Ruhige, zentrale Lage, nettes Ambiente, viel Platz zum relaxen, Küche, Frühstück inklusive und und und...

Email
vom Hotel Posada Nacha´n-ka´an in Palenque. Neben dem tollen Dormitory gibt es auch DZ. Alles sehr sauber. Auf Wunsch kann die kleine Küche mitgenutzt werden. Av. 20 de Noviembre No. 25, Tel. (916) 3454737

 

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